Zur Information, bitte durchlesen unser Hygienekonzept.

 

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Teilnehmer

Die Teilnehmerzahl für eine Trainingseinheit ist beschränkt auf maximal 20 Personen inklusive des Trainers/der Trainer (unter Einberechnung von mindestens 4m²/Person, bei der der Abstand von 1,5 m .eingehalten werden kann laut § 9 Abs.2 Ziff 2 BayIfSMV), in der Sportstätte findet zeitgleich nur eine Trainingseinheit statt.

Am Training darf nur teilnehmen, wer

– keine respiratorischen Symptome oder unspezifische Allgemeinsymptome („Unwohlsein“) hat

– aktuell bzw. in den letzten 14 Tagen keine Symptome einer SARS-CoV-Infektion hatte (Husten, Halsweh, Fieber/erhöhte Temperatur ab 38° C, Geruchs- oder Geschmacks­störungen, allgemeines Krankheitsgefühl)

– Kein Nachweis einer SARS-CoV-Infektion in den letzten 14 Tagen

– In den letzten 14 Tagen kein Kontakt zu einer Person, die positiv auf SARS-CoV getestet worden ist

Alle Trainingseinheiten werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt, nur die Teilnehmer dürfen die Trainingsstätte betreten, Zuschauer sind nicht gestattet.

Alle Teilnehmer am Training halten die allgemeinen Hygieneregeln und Vorgaben – insbesondere die Abstandsregeln – streng ein.

Teilnehmer jedes Trainings werden durch die Trainer namentlich dokumentiert. Die Kontaktdaten der Teilnehmer liegen dem Verein / der Abteilung vor und können auf Anforderung jederzeit den Behörden mitgeteilt werden. Die Teilnehmerlisten werden umgehend formlos an die Abteilungsleitung weitergeleitet und liegen folgender Person vor: Dieter Zimmermann, Tel. 08341-17239.   
   
An- und Abreise

Zur Anreise sollen keine Fahrgemeinschaften gebildet werden (außer Mitglieder desselben Haushaltes). Beim Betreten bzw. der Verlassen der Trainingsstätte wird darauf geachtet, dass kein Kontakt zu anderen Gruppen oder Personen entsteht. D.h. abholende Eltern dürfen die Sportstätte nicht betreten. Gruppen- oder Gemeinschaftsräume werden nicht genutzt.

Die Teilnehmer kommen und gehen in der Sportkleidung (Judogi).

Mund-Nase-Schutz

Die Teilnehmer und Trainer müssen beim Durchqueren des Eingangsbereiches bis zum Betreten der Sportstätte bzw. beim Gang zu den Toiletten eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Beim Training kann die Mund-Nase-Bedeckung abgenommen werden.

Umkleiden und Duschen

Umkleiden und Duschen sind geschlossen bzw. der Trainer stellt sicher, dass diese nicht betreten werden. WC-Anlagen sind geöffnet und dürfen nur einzeln benutzt werden. Seife Handdesinfektionsmittel Einmalhandtücher steht zur Verfügung.

Trainingsdauer und Art des Trainings

Eine Trainingseinheit überschreitet nicht die Dauer von 60 Minuten. Zwischen zwei Trainings­einheiten findet eine Pause von mindestens 15, besser 30 Minuten statt, um die Belüftung, Reinigung sowie den begegnungslosen An- und Abreisebetrieb sicherzustellen.

Das Training erfolgt kontaktlos unter stetiger Einhaltung des Mindestabstands. Es werden keine Geräte ohne vorherige Desinfektion benutzt (dies gilt auch für Bälle)

Reinigung und Lüftung

Benötigte Trainingsgeräte sind nach jedem Training sofort zu reinigen. Die Dokumentation der Desinfektion erfolgt durch den zuständigen Trainer(In). Das benötigte Reinigungs- und Desinfektionsmittel stellt die Judoabteilung oder der Verein zur Verfügung.

Vor und nach dem Training sind die Hände gründlich mit Seife zu waschen.

Vor und nach jedem Training ist eine Durchlüftung von 15, besser 30 Minuten statt sowie, sofern möglich, auch während des Trainings stellt der Trainer eine bestmögliche Durchlüftung sicher.

Schlussbemerkung

Dieses Konzept wird für alle Teilnehmer deutlich sichtbar im Dojo ausgehängt. Der/die Trainer werden durch den Veranstalter, d.h. die Abteilungsleitung über die Hygienebestimmungen geschult (Videokonferenz, persönlich und/oder per e-Mail). Die Trainer weisen alle Teilnehmer auf die unbedingte Einhaltung des Konzeptes hin. Außerdem wird das Konzept per E-Mail an die Mitgliedern der Judoabteilung kenntlich gemacht.

Der Betreiber der Sportstätte ist der TV Kaufbeuren, Abteilung Judo, welcher dieses sportartspezifische Konzept den Behörden auf Anforderung vorlegen kann und um ein standortspezifisches, separates Konzept ergänzen kann.

Personen, die sich nicht an die Bestimmungen dieses Konzeptes bzw. die gesetzlichen Bestimmungen halten, werden unter Ausübung des Hausrechtes sofort des Dojos und der Sporthalle verwiesen.

Die Abteilungsleitung

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Kämpfe für das, was dir wichtig ist und das dich wirklich stark macht!

Hallo zusammen

ich hoffe, es geht Euch allen gut!

Ich weiß nicht, wie es Euch geht aber ihr fehlt mir alle und es tut mir im Herzen weh, nicht mit Euch Judo trainieren zu können.

Was gibt es Neues bei Euch? Vielleicht kann der ein oder andere mir schreiben, was ihr so als Judo-Einzelkämpfer für Eure Fitness tut, oder was dem ein oder anderen auf dem Herzen liegt.

Was gibt es sonst noch Neues im Judo:

Über eine Nachricht von Euch würde ich mich freuen!!!

Judo TVK

Euer Abteilungsleiter

Dieter Zimmermann

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Auf Grund des Coronavirus findet kein Training statt.

UnbenanntFür alle Judo interessierten.
Aufgrund des Coronavirus ist das gesamte Training des Turnvereins Kaufbeuren eingestellt worden, somit auch im Judo. Die Regelung gilt bis auf weiteres, sobald es Neuigkeiten gib informieren wir euch.

Bleibt also gesund!

Abteilungsleiter 
Dieter Zimmermann

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DJB Ranglistenturnier 2020 in Straußberg

Foto StrausbergAm Samstag, dem 1. Februar fand das diesjährige Bundessichtungsturnier im Bereich der männlichen U21 statt, dazu reisten 120 Sportler aus 15 Landesverbänden an.

Die drei TVK-Judoka Daniel Stogniev, Roman Moltschanov und Lukas Mann reisten mit Betreuer  Dieter Zimmermann ins Brandenburgische Strausberg. Ziel der Reise war es, ihren aktuellen Leistungsstand beim Deutschen Ranglistenturnier der MU21 zu evaluieren, das als Sichtungsveranstaltung für den DJB gilt. Alle drei Kaufbeurer gingen in der Gewichtsklasse bis 81 kg auf die Waage, in der dreiundzwanzig Kaderathleten aus den verschiedenen Bundesländern eingewogen wurden. „Mit insgesamt zehn Kämpfen hatte Stogniev von den drei Athleten des TV Kaufbeuren die größte Anzahl an Duellen zu absolvieren“ so Betreuer Zimmermann, „man muss bedenken, dass jede Kampfzeit vier Minuten dauert.“ Nach sieben Siegen und drei Niederlagen ließ sich Daniel Stogniev zum Schluss von U21-Bundestrainer Pedro Guides die Bronzemedaille überreichen.

Roman Moltschanov wollte in der Altersklasse U21 den ersten Einstieg versuchen, er startet zwar dieses Jahr noch in der Altersklasse U18, aber man muss den Wechsel rechtzeitig vorbereiten. Nach drei Siegen und drei Niederlagen erreichte Roman Moltschanov Platz neun und platzierte sich somit unter den Top Ten.

Lukas Mann begab sich erstmals auf so hohes Terrain und das nach längerer Wettkampfpause, seine Vorgabe war lediglich, sich an die Atmosphäre einer so hochrangigen Veranstaltung zu gewöhnen. Mit zwei Niederlagen, die jedoch über die ganze Kampfzeit gingen, schied er aus dem Turnier aus, nahm aber einen riesigen Motivationsschub mit nach Hause.
Am nächsten Tag ging es unverzüglich weiter nach Kienbaum, wo unter der Leitung der Bundestrainer U18 / U21 im Bundesleistungszentrum noch eine knackige Trainingseinheit absolviert wurde.

Auf dem Foto von links:
Lukas Mann, Daniel Stogniev, Roman Moltschanov und Dieter Zimmermann
Foto S. Zimmermann


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Daniel Stogniev holt Bronze bei den Scottish Open in Glasgow 2020

2img_8627 (1)Mit Daniel Stogniev hat wieder ein Judoka des TV Kaufbeuren den Weg in Richtung europäische Spitze eingeschlagen. Mit dem Kader des Bayerischen Landesverbandes hat er die Vorbereitungszeit in den Weihnachtsferien genutzt, um sich bei einem einwöchigen Lehrgang in Rom und dem anschließenden internationalen Trainingscamp im österreichischen Mittersill auf die Scottish Open Judo Championships 2020 vorzubereiten. Dass sich dieser Trainingsschweiß bezahlt gemacht hat, zeigte das Ergebnis bei der Scottish Open in Glasgow, nämlich Bronze in der MU21 und Platz fünf bei den Männern.

Daniel Stogniev zweiter von links.

Foto:Yul Kutik BJV.

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Südbayerische Einzelmeisterschaften Männer U18 in Großhadern 2020

Die Judoka des TV Kaufbeuren starteten erfolgreich in das neu Wettkampfjahr und sammelten bereits die ersten Medaillen für den TVK ein. Am vergangenen Samstag fanden die Südbayerischen Einzelmeisterschaften der MU18 in der Landeshauptstadt München Großhadern statt. In den Gewichtsklassen bis 46 kg und 81 kg gingen die beiden Kaufbeurer Bleron Barleci und Roman Moltschanov auf die Matte und legten in Windeseile eine Erfolgsserie hin.

Roman Moltschanov belegte den 1. Platz und
Bleron Barleci den3. Platz.

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Von links Bleron Barleci, Trainer D. Zimmermann
und Roman Moltschanov.

Foto: S.Moltschanov TV Kaufbeuren

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Roman Moltschanov holt Bronze in Herne.

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Die Judoka des TV Kaufbeuren nahmen gleich an zwei Großveranstaltungen des Deutschen Judobundes teil. Im nordrhein-westfälischen Herne startete Roman Moltschanov in der Altersklasse U17 bis 81 kg und in Mannheim (Baden-Württemberg) stellte sich Daniel Stogniev bis 81 Kg in der Altersklasse U21 seinen Kontrahenten. Hochmotivierte Kaderathleten aus allen Landesverbänden traten an, da Erfolge bei diesen Ranglistenturnieren wie eine Deutsche Meisterschaft gezählt werden. Roman Moltschanov errang dabei Bronze. Nicht ganz so zufrieden war Daniel Stogniev mit seinem 7.Platz, dennoch war es eine Platzierung in den Top 10 so Abteilungsleiter Dieter Zimmermann.

Auf dem Foto von rechts: Trainer Ladislav Cerman, Roman Moltschanov, Daniel Stogniev und Abteilungsleiter Dieter Zimmermann

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Bei den Bez.-Einzelmeisterschaften U10/U12 holten die Mädchen 4x Gold

Über 130 Teilnehmer aus 14 Vereinen suchten in Kaufbeuren bei den U10/U12 Bezirksmeisterschaften ihre Judo-Meister. Mit 22 Teilnehmern war die Judo Abteilung des TV 1858 Kaufbeuren der Verein mit den meisten Startern. „Für eine perfekte Organisation sorgte die Technische Leitung, bestehend aus Nicole Barnsteiner, Manfried Steiert aus Lindau und Markus Hartmann, sowie Eltern, die als ehrenamtliche Helfer gewährleisteten, dass auf drei Wettkampfflächen ein reibungsloser Ablauf stattfand, der präzise wie ein Schweizer Uhrwerk lief“ resümierte Abteilungsleiter Dieter Zimmermann.

In der Altersklasse U10 gingen acht Jungs und drei Mädchen erstmalig bei einem Wettkampf auf die Matte. „Alle erledigten ihren Aufgaben mit Bravour“ so Trainer Ladislav Cerman. Leana Krasniqi erkämpfte sich den Titel in der Gewichtsklasse bis 40 kg. Zweite Plätze gingen an Elina Krasniqi bis 33 kg, Grosu Drogos bis 28 kg, Huzefa Khan bis 29 kg und Lorik Hoxha bis 38 kg. Bronzemedaillen holten sich Mia Irischa Günter bis 36 kg, Nikida Germann bis 24 kg. Den vierten Platz erreichte Meiko Roigk bis 30 kg und auf den Plätzen fünf landeten Kyrylo Kovalov bis 26 kg, Petri Hoxha bis 28 kg und Niklas Hobach bis 29 kg.

Anschließend gingen die U12er auf die Matte. Mit drei ersten Plätzen zeigten die weiblichen Wertach-Städterinnen, wer in Schwaben die Nase vorn hat. In der Gewichtsklasse bis 29 kg standen sich im Finale Larrisa Bührle und Alina Tsiotsis gegenüber, am Ende hieß es Gold für Larissa und Silber für Alina. Erste Plätze erreichte außerdem Alicia Zabrodin bis 34 kg und Suela Zeqiri bis 40 kg. Platz drei erkämpfte sich Lena Hallwachs in der Klasse bis 33 kg. „Bei den Jungs war es ein Wechselspiel der Gefühle“ so Trainer Zimmerman, „von fünf Teilnehmern erreichten vier das Finale, wobei leider jeder von ihnen knapp an Gold vorbei streifte.“. Die Plätze zwei belegten bis 33 kg Steven Hergenreider, bis 35 kg Timo Refle, Asker Heckendorf bis 36 kg und Noel Roigk bis 37 kg. Xaver Fürst stand zum ersten Mal bei einem so großen Turnier auf der Matte und belegte in der Gewichtsklasse bis 32 kg den dritten Platz. Den fünften Platz belegte Marcel Bernhardt bis 35 kg.

2 Trainer und Teilnehmer  U10 U12 1 Stieven Hergenreider
     Ein Teil der Teilnehmer                             Steven bei einem Haltegriff

Fotos von W. Hergenreider

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Super!!! Unsere Männermannschaft holt wie schon im Jahr 2018 den Titel in der Bezirksliga 2019.

“Das ist eine großartige Nachricht“, lobte Abteilungsleiter Dieter Zimmermann, als man ihn per Handy über den Gewinn der Bezirksliga der Männer informierte. Zimmermann selbst konnte nicht dabei sein, da er zum selben Zeitpunkt mit seinem Schützling Daniel Stogniev bei einer Sichtung des Deutschen Judobundes in Mannheim unterwegs war. „Was die Jungs da hingelegt haben, war eine Bombe für sich, da keiner mehr so richtig an den Titel glaubte nachdem Mannschaftsführer Andreas Roth sich am ersten Kampftag eine langwierige Verletzung zugezogen hatte und ebenfalls nicht am Mattenrand betreuen konnte“ so die Aussage von Zimmermann. Diese Aufgaben mussten nun Jens Karpinski und David Karle übernehmen, die beiden gaben für die Organisation, sowie die Aufstellung der Mannschaft ihr Bestes.
Die Schmuckstädter landeten beim finalen Wettkampftag in Memmingen mit dem Gewinn des Bezirksligatitels einen Coup. Hochmotiviert ging Kaufbeuren an den Start. Um noch die Chance auf den schwäbischen Mannschaftstitel zu haben, musste der TVK alle Begegnungen zu null gewinnen. Im ersten Duell gegen den PSV Königsbrunn gewannen Nicolas und Jakob Hartmann, David Karle und Lukas Mann ihre Kämpfe mit zwei Wazari-Wertungen oder mit Ippon. Matthias Kerler sorgte mit einem Einzelsieg im Golden Score für das erhoffte 5:0. Auch gegen die Kampfgemeinschaft Lindau/Memmingen fuhren die Kaufbeurer einen Sieg ein. In der großen Entscheidungsschlacht zeigten die Athleten des TVK einen couragierten und beherzten Auftritt gegen Wemding. Nicolas Hartmann verlor zwar zum Auftakt seinen Kampf, doch seine Teamkollegen rissen durch Siege nochmals das Ruder herum. Noch am Wettkampftag davor verlor der TVK mit 2:3 gegen Wemding. Diesmal gewannen die Kaufbeurer mit 4:1. In der finalen Begegnung gegen die KG Augsburg/Königsbrunn machten sie dann ihr Meisterstück. Mit 5:0 zwangen sie den Gegner in die Knie. Im direkten Vergleich gegen Wemding hatten sie mit 32:31-Punkten die Nase vorn und nahmen wie schon im Vorjahr den Siegerpokal mit nach Hause.
An dieser Stelle wünschen alle Judoka Andreas eine baldige Genesung!

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Auf dem Foto die erfolgreiche TVK-Mannschaft, v.l., mit Lukas Mann, Michael Roßberg, Nicolas Hartmann, Dennis Neumüller, Matthias Kerler, Jakob Hartmann und Jens Karpinski. Auf dem Foto fehlen Andreas Roth und David Karle. Foto: TVK

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Michael Roßberg belegt bei der Veteranen-WM in Marokko den 7. Platz

Veteranen-WM Marokko Michael Roßberg - Foto RoßbergEs gibt Leistungssportler, die lassen es nach ihrer aktiven Zeit ruhiger angehen. Doch im Fall von Michael Rossberg ist das nicht der Fall. Der mittlerweile 48-Jährige vom TV 1858 Kaufbeuren schiebt überhaupt keine ruhige Kugel. Ganz im Gegenteil: Roßberg stand vor kurzem bei der Judo-Weltmeisterschaft der Veteranen in Marrakesch auf der Tatami. Er war nicht der einzige Allgäuer: Auch Robert Endras (bis 90 kg) aus Kempten nahm in Marakko teil. Roßberg wurde am Ende siebter, sein Teamkollege aus dem Oberallgäu schied in der

Es war ein Event der Superlative. Mehr als 1100 Teilnehmer aus der ganzen Welt traten im Nordwesten Afrikas an. Unter den 1006 Männer war auch Michael Roßberg. Neben dem sportlichen Ehrgeiz standen insbesondere Respekt und die Freundschaft untereinander im Vordergrund. In einem eigens aufgebauten Hallenkomplex mit 2000 Plätzen Fassungsvermögen wurde nichts dem Zufall überlassen.Roßberg, der im Limit bis 100 Kilo auf die Matte ging, erwischte gleich ein Freilos. In seinem ersten Duell traf er auf den Franzosen Nader Chouchane. Diesen Gegner hatte er im Griff. Nach einem clever ausgeführten Angriff bekam der TVK’ler eine Waza-ari, also die zweithöchste Wertung im Judokampf zugesprochen. Nachdem er seinen Gegner in einem Haltegriff packte, war dies entscheidend für den vorzeitigen Sieg gegen den Franzosen. In seinem zweiten Pool-Duell traf er auf Arshak Davtyan. Nach nur einer für den Niederländer gelungenen Aktion, rettete sich sein Kontrahent in die nächsten Runde. Sein Gegner hatte Glück, da er bereits mit zwei Shidos (Passivität) fast vor der Disqualifikation stand. „Er war zu schlagen gewesen. Im Golden Score (Anm. d. Red.: Verlängerung) wäre dann mit Sicherheit etwas möglich gewesen“, resümiert Michael Roßberg. Für den 48-Jährigen ging es nun in der Trostrunde weiter. Erneut traf er mit Philippe Craffe auf einen Franzosen. Hier heimste er einen deutlichen Sieg ein. In seinem vierten WM-Kampf war der Georgier Givi Shariashvili am Ende etwas cleverer. „Da ich habe einen Fehler gemacht und bin auf Ippon Seonage, also einem Schulterwurf, gefallen“, war Roßberg eigentlich auf die Kontertechniken seines Gegners vorbereitet. „Im Nachgang ist man meistens schlauer, was falsch gemacht wurde.“ Am Ende reichte es für den Athleten des TV 1858 Kaufbeuren zu einem siebten Rang. Insgesamt waren in seiner Gewichtsklasse 23 Starter gemeldet, sogar aus Chile und Brasilien. „Wir hatten ein brutal hohes Niveau“, resümiert Roßberg, der unterm Strich gegen die beiden späteren Bronzemedaillengewinner, Shariashvili und Davtyan, das Nachsehen hatte. „Sicherlich war mein Ziel, wieder einen fünften Platz zu erreichen, wie schon vor zwei Jahren auf Sardinien und 2015 in Amsterdam“, zieht er im Nachhinein doch ein gemischtes Fazit. sg

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