Roman Moltschanov holt Bronze in Herne.

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Die Judoka des TV Kaufbeuren nahmen gleich an zwei Großveranstaltungen des Deutschen Judobundes teil. Im nordrhein-westfälischen Herne startete Roman Moltschanov in der Altersklasse U17 bis 81 kg und in Mannheim (Baden-Württemberg) stellte sich Daniel Stogniev bis 81 Kg in der Altersklasse U21 seinen Kontrahenten. Hochmotivierte Kaderathleten aus allen Landesverbänden traten an, da Erfolge bei diesen Ranglistenturnieren wie eine Deutsche Meisterschaft gezählt werden. Roman Moltschanov errang dabei Bronze. Nicht ganz so zufrieden war Daniel Stogniev mit seinem 7.Platz, dennoch war es eine Platzierung in den Top 10 so Abteilungsleiter Dieter Zimmermann.

Auf dem Foto von rechts: Trainer Ladislav Cerman, Roman Moltschanov, Daniel Stogniev und Abteilungsleiter Dieter Zimmermann

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Bei den Bez.-Einzelmeisterschaften U10/U12 holten die Mädchen 4x Gold

Über 130 Teilnehmer aus 14 Vereinen suchten in Kaufbeuren bei den U10/U12 Bezirksmeisterschaften ihre Judo-Meister. Mit 22 Teilnehmern war die Judo Abteilung des TV 1858 Kaufbeuren der Verein mit den meisten Startern. „Für eine perfekte Organisation sorgte die Technische Leitung, bestehend aus Nicole Barnsteiner, Manfried Steiert aus Lindau und Markus Hartmann, sowie Eltern, die als ehrenamtliche Helfer gewährleisteten, dass auf drei Wettkampfflächen ein reibungsloser Ablauf stattfand, der präzise wie ein Schweizer Uhrwerk lief“ resümierte Abteilungsleiter Dieter Zimmermann.

In der Altersklasse U10 gingen acht Jungs und drei Mädchen erstmalig bei einem Wettkampf auf die Matte. „Alle erledigten ihren Aufgaben mit Bravour“ so Trainer Ladislav Cerman. Leana Krasniqi erkämpfte sich den Titel in der Gewichtsklasse bis 40 kg. Zweite Plätze gingen an Elina Krasniqi bis 33 kg, Grosu Drogos bis 28 kg, Huzefa Khan bis 29 kg und Lorik Hoxha bis 38 kg. Bronzemedaillen holten sich Mia Irischa Günter bis 36 kg, Nikida Germann bis 24 kg. Den vierten Platz erreichte Meiko Roigk bis 30 kg und auf den Plätzen fünf landeten Kyrylo Kovalov bis 26 kg, Petri Hoxha bis 28 kg und Niklas Hobach bis 29 kg.

Anschließend gingen die U12er auf die Matte. Mit drei ersten Plätzen zeigten die weiblichen Wertach-Städterinnen, wer in Schwaben die Nase vorn hat. In der Gewichtsklasse bis 29 kg standen sich im Finale Larrisa Bührle und Alina Tsiotsis gegenüber, am Ende hieß es Gold für Larissa und Silber für Alina. Erste Plätze erreichte außerdem Alicia Zabrodin bis 34 kg und Suela Zeqiri bis 40 kg. Platz drei erkämpfte sich Lena Hallwachs in der Klasse bis 33 kg. „Bei den Jungs war es ein Wechselspiel der Gefühle“ so Trainer Zimmerman, „von fünf Teilnehmern erreichten vier das Finale, wobei leider jeder von ihnen knapp an Gold vorbei streifte.“. Die Plätze zwei belegten bis 33 kg Steven Hergenreider, bis 35 kg Timo Refle, Asker Heckendorf bis 36 kg und Noel Roigk bis 37 kg. Xaver Fürst stand zum ersten Mal bei einem so großen Turnier auf der Matte und belegte in der Gewichtsklasse bis 32 kg den dritten Platz. Den fünften Platz belegte Marcel Bernhardt bis 35 kg.

2 Trainer und Teilnehmer  U10 U12 1 Stieven Hergenreider
     Ein Teil der Teilnehmer                             Steven bei einem Haltegriff

Fotos von W. Hergenreider

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Super!!! Unsere Männermannschaft holt wie schon im Jahr 2018 den Titel in der Bezirksliga 2019.

“Das ist eine großartige Nachricht“, lobte Abteilungsleiter Dieter Zimmermann, als man ihn per Handy über den Gewinn der Bezirksliga der Männer informierte. Zimmermann selbst konnte nicht dabei sein, da er zum selben Zeitpunkt mit seinem Schützling Daniel Stogniev bei einer Sichtung des Deutschen Judobundes in Mannheim unterwegs war. „Was die Jungs da hingelegt haben, war eine Bombe für sich, da keiner mehr so richtig an den Titel glaubte nachdem Mannschaftsführer Andreas Roth sich am ersten Kampftag eine langwierige Verletzung zugezogen hatte und ebenfalls nicht am Mattenrand betreuen konnte“ so die Aussage von Zimmermann. Diese Aufgaben mussten nun Jens Karpinski und David Karle übernehmen, die beiden gaben für die Organisation, sowie die Aufstellung der Mannschaft ihr Bestes.
Die Schmuckstädter landeten beim finalen Wettkampftag in Memmingen mit dem Gewinn des Bezirksligatitels einen Coup. Hochmotiviert ging Kaufbeuren an den Start. Um noch die Chance auf den schwäbischen Mannschaftstitel zu haben, musste der TVK alle Begegnungen zu null gewinnen. Im ersten Duell gegen den PSV Königsbrunn gewannen Nicolas und Jakob Hartmann, David Karle und Lukas Mann ihre Kämpfe mit zwei Wazari-Wertungen oder mit Ippon. Matthias Kerler sorgte mit einem Einzelsieg im Golden Score für das erhoffte 5:0. Auch gegen die Kampfgemeinschaft Lindau/Memmingen fuhren die Kaufbeurer einen Sieg ein. In der großen Entscheidungsschlacht zeigten die Athleten des TVK einen couragierten und beherzten Auftritt gegen Wemding. Nicolas Hartmann verlor zwar zum Auftakt seinen Kampf, doch seine Teamkollegen rissen durch Siege nochmals das Ruder herum. Noch am Wettkampftag davor verlor der TVK mit 2:3 gegen Wemding. Diesmal gewannen die Kaufbeurer mit 4:1. In der finalen Begegnung gegen die KG Augsburg/Königsbrunn machten sie dann ihr Meisterstück. Mit 5:0 zwangen sie den Gegner in die Knie. Im direkten Vergleich gegen Wemding hatten sie mit 32:31-Punkten die Nase vorn und nahmen wie schon im Vorjahr den Siegerpokal mit nach Hause.
An dieser Stelle wünschen alle Judoka Andreas eine baldige Genesung!

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Auf dem Foto die erfolgreiche TVK-Mannschaft, v.l., mit Lukas Mann, Michael Roßberg, Nicolas Hartmann, Dennis Neumüller, Matthias Kerler, Jakob Hartmann und Jens Karpinski. Auf dem Foto fehlen Andreas Roth und David Karle. Foto: TVK

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Michael Roßberg belegt bei der Veteranen-WM in Marokko den 7. Platz

Veteranen-WM Marokko Michael Roßberg - Foto RoßbergEs gibt Leistungssportler, die lassen es nach ihrer aktiven Zeit ruhiger angehen. Doch im Fall von Michael Rossberg ist das nicht der Fall. Der mittlerweile 48-Jährige vom TV 1858 Kaufbeuren schiebt überhaupt keine ruhige Kugel. Ganz im Gegenteil: Roßberg stand vor kurzem bei der Judo-Weltmeisterschaft der Veteranen in Marrakesch auf der Tatami. Er war nicht der einzige Allgäuer: Auch Robert Endras (bis 90 kg) aus Kempten nahm in Marakko teil. Roßberg wurde am Ende siebter, sein Teamkollege aus dem Oberallgäu schied in der

Es war ein Event der Superlative. Mehr als 1100 Teilnehmer aus der ganzen Welt traten im Nordwesten Afrikas an. Unter den 1006 Männer war auch Michael Roßberg. Neben dem sportlichen Ehrgeiz standen insbesondere Respekt und die Freundschaft untereinander im Vordergrund. In einem eigens aufgebauten Hallenkomplex mit 2000 Plätzen Fassungsvermögen wurde nichts dem Zufall überlassen.Roßberg, der im Limit bis 100 Kilo auf die Matte ging, erwischte gleich ein Freilos. In seinem ersten Duell traf er auf den Franzosen Nader Chouchane. Diesen Gegner hatte er im Griff. Nach einem clever ausgeführten Angriff bekam der TVK’ler eine Waza-ari, also die zweithöchste Wertung im Judokampf zugesprochen. Nachdem er seinen Gegner in einem Haltegriff packte, war dies entscheidend für den vorzeitigen Sieg gegen den Franzosen. In seinem zweiten Pool-Duell traf er auf Arshak Davtyan. Nach nur einer für den Niederländer gelungenen Aktion, rettete sich sein Kontrahent in die nächsten Runde. Sein Gegner hatte Glück, da er bereits mit zwei Shidos (Passivität) fast vor der Disqualifikation stand. „Er war zu schlagen gewesen. Im Golden Score (Anm. d. Red.: Verlängerung) wäre dann mit Sicherheit etwas möglich gewesen“, resümiert Michael Roßberg. Für den 48-Jährigen ging es nun in der Trostrunde weiter. Erneut traf er mit Philippe Craffe auf einen Franzosen. Hier heimste er einen deutlichen Sieg ein. In seinem vierten WM-Kampf war der Georgier Givi Shariashvili am Ende etwas cleverer. „Da ich habe einen Fehler gemacht und bin auf Ippon Seonage, also einem Schulterwurf, gefallen“, war Roßberg eigentlich auf die Kontertechniken seines Gegners vorbereitet. „Im Nachgang ist man meistens schlauer, was falsch gemacht wurde.“ Am Ende reichte es für den Athleten des TV 1858 Kaufbeuren zu einem siebten Rang. Insgesamt waren in seiner Gewichtsklasse 23 Starter gemeldet, sogar aus Chile und Brasilien. „Wir hatten ein brutal hohes Niveau“, resümiert Roßberg, der unterm Strich gegen die beiden späteren Bronzemedaillengewinner, Shariashvili und Davtyan, das Nachsehen hatte. „Sicherlich war mein Ziel, wieder einen fünften Platz zu erreichen, wie schon vor zwei Jahren auf Sardinien und 2015 in Amsterdam“, zieht er im Nachhinein doch ein gemischtes Fazit. sg

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Bezirksjugendlehrgang in Waltenhofen

Judo_Gruppenbild Bezirkslehrgang U10 und U12 Waltenhofen - Foto Stefan Günter Foto Stefan Günter

Waltenhofen im Oberallgäu war jüngst Schauplatz für 54 Nachwuchsjudokas der Jahrgänge U10 und U12 aus ganz Schwaben. Beim Bezirksjugendlehrgang nahmen auch eine Vielzahl von Athleten des TV 1858 Kaufbeuren daran teil. Neben Bezirkstrainer Dieter Zimmermann stand auch Franziska Barnsteiner (beide Kaufbeuren) als Trainerin auf der Matte.
Besonders der Spaßfaktor kam beim Bezirksjugendlehrgang überhaupt nicht zu kurz. Viele judospezifische Spiele sorgten absolut für keine Langeweile auf der Tatami. Dieser Lehrgang diente auch als Vorbereitung für die anstehenden Bezirksmeisterschaften am 17. November in Kaufbeuren. Den Abschluss bildete noch ein gemeinsames autogenes Training, dass von Dieter Zimmermann geleitet wurde und von den Judoka immer begeistert angenommen wird.

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1. Platz beim Domreiterturnier in Bamberg

Bamberg 1 2019Dass Trainingsfleiß sich auszeichnet, bewies Roman Moltschanov beim Domreiterturnier in Bamberg (das als Sichtungsturnier des Deutschen Judobundes in der Altersklasse U17 gilt). 257 Kaderathleten aus ganz Deutschland waren auf der Matte. Mit bis zu fünf Trainingseinheiten pro Woche gilt Roman Moltschanov als einer der Nachwuchsathleten aus der Judoabteilung des TV Kaufbeuren. Selbst den Wechsel in die neue Gewichtsklasse bis 81 kg steckte Roman ohne Probleme weg, so die Aussage von Trainer Ladislav Cerman, der zusammen mit David Karle die Trainingseinheiten des jungen Athleten abstimmt. Nach vier Siegen konnte Roman unangefochten die Goldmedaille in Empfang nehmen.

Foto von Sonja Zimmermann

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René-de-Smet- und Bayernpokals 2019

Rene de Smet Mannschaft 2019Der Bezirk Schwaben war der diesjährige Ausrichter des René-de-Smet- und Bayernpokals. Die größte Jugendveranstaltung des Bayerischen Judo-Verbandes wurde vom TV Memmingen unter Abteilungsleiter Guido Schieber mit tatkräftiger Unterstützung weiterer Schwabenvereine organisiert, so dass man zu einem vollen Erfolg für den Judosport gratulieren konnte. Sieben bayerische Bezirke stellten Mannschaften, die mit Judoka aus den Altersklassen U15, U18 und U21 zu besetzen waren. Ebenfalls dabei waren vier Judoka vom TV Kaufbeuren, Barleci Bleron, Shafik Noah, Hartmann Nicolas und Moltschanov Roman.
Obwohl die Bezirke Oberfranken und Schwaben keine Mädchenriege stellen konnten, war eine tolle Stimmung in der Halle. Dasselbe war natürlich auch am Sonntag bei den Jungs zu vermelden. Nachdem die Bezirkstrainer Dieter Zimmermann und Arthur Sipple das Schwabenteam präsentiert hatten, wurden die Pools ausgelost. Die Schwaben trafen in den Pool A mit Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz zusammen. In Pool B standen sich Mittelfranken, München und Unterfranken gegenüber. Sieger in Pool A wurde Oberbayern, gefolgt von den Schwaben, die nach der 7:1 Niederlage gegen Oberbayern klar gegen Niederbayern mit 16:4 und der Oberpfalz 11:8 punkteten. Da von Pool A und B nur die beiden Erstplatzierten direkt weiterkamen, ging es nun um den Einzug ins Finale. Jetzt hatten die Schwaben den letztjährigen Gewinner Mittelfranken vor sich. Hier zeigte sich, dass die jüngste Turniermannschaft gegen die erfahrenen Mittelfranken einen schweren Stand hatte und so mussten die Schwaben in dieser Begegnung eine 16:3 Niederlage einstecken. In der Endabrechnung belegte Schwaben jedoch den dritten Platz. „Diese junge Mannschaft kann noch viel erreichen, da ist noch deutlich Luft nach oben“ – so die Aussage von den begleitenden Bezirkstrainern Dieter Zimmermann und Arthur Sipple. „Wir freuen uns darauf, dieses junge Team weiter aufzubauen, um dann 2020 den Einzug ins Finale anzuvisieren“. Das Ergebnis im Einzelnen: 1. Platz Mittelfranken, 2. Platz Oberbayern, 3. Platz München und Schwaben, 5. Plätze belegten Unterfranken und die Oberpfalz, den 7. Platz belegte Niederbayern.

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Isarpokal in München Bundessichtungsturnier der Mu20

Isarpokal 2019Bei sommerlicher Hitze wurde in der Landeshauptstadt München der Isarpokal ausgekämpft. Dieses Sichtungsturnier der MU21 zählt zur nationalen Rangliste des Deutschen Judo Verbandes, daher standen überwiegend Bundes-, sowie Landeskaderathleten auf der Matte. Unter den Augen des Bundestrainers Pedro Guides wollte keiner der Judoka eine Schwäche zeigen. Da dieses Turnier ein besonderes Wettkampfsystem hat, das viele Begegnungen ermöglicht, wird den Teilnehmern konditionell alles abverlangt. Mit dem 17-jährigen Daniel Stogniev war die Judoabteilung des TV Kaufbeuren vertreten, am Ende nahm er die Silbermedaille in der Gewichtsklasse bis 81 kg mit nach Hause.
Betreut wurde Daniel von Trainer und Abteilungsleiter Dieter Zimmermann.

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Schwäbische EM der Altersklasse U12 in Memmingen

Bild MemmingenDie Youngsters der TVK-Judoabteilung, zeigten bei den Schwäbischen Einzelmeisterschaften der Mädchen und Buben in der Altersklasse U12 was man mit Trainingsfleiß, Mut und Wettkampffreude alles erreichen kann. Höchst motiviert gingen die jungen Judoka des TV Kaufbeuren beim Ausrichter TV Memmingen auf Medaillenfang. Betreut wurden die zwölf Wettkämpfer von Trainer Ladislav Cerman und von Roman Moltschanov, die vom Ergebnis von sechs Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaille restlos begeistert waren.
Die Ergebnisse lauteten im Einzelnen: Platz eins in den jeweiligen Gewichtsklassen belegten Larissa Bürle, Jasmin Flitta, Marcel Bernhardt, Timo Refle, Mico Emmanuel Günter und Nik Nalobin. Zweite Plätze erkämpften: Alicia Zabrodin, Suela Zeqiri und Noel Roigk. Jeweils Platz drei erreichten Emilia Böhmer, Steven Hergenreider und Asker Heckendorf. Auch Abteilungsleiter Dieter Zimmermann freute sich über das Super-Ergebnis.

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Judoka bestanden die Kyu-Prüfung

Die zweite Gürtelprüfung für die Judoschüler des TV Kaufbeuren fand noch vor Beginn der Osterferien statt. Geprüft wurde zu den Kyu-Farben Gelb (7. Kyu) und Orange (5. Kyu). Da einige der Kinder wegen Krankheit beim ersten Prüfungstermin nicht teilnehmen konnten, bekamen diese die Möglichkeit, auch ihren weiß/gelben Gurt (8. Kyu) nachzuholen.
Es haben den weiß/gelben Kyu bestanden: Diego Valentini, Niklas Hohbach,, den 7. Kyu haben bestanden: Omed Kahn, Huzefa Kahn, Germann Nikida, Mia Irischa Günter, Meiko Roigk, Dragos-Petru, Asker Hegendorf und Erik Zeitler, den orangen Gürtel (5. Kyu) bestand Julia Hanxleden.
2 Prüfung 2019

Auf dem Foto von links hinten stehend: Prüfer Dieter Zimmermann und Beisitzer Christian Sacher, sowie rechts hinten die Beisitzerinnen Jasmin Schneider und Carina Pitow mit den stolzen Prüflingen.
Foto von Sonja Zimmermann

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