David Karle belegt den 5. Platz beim European Cups der U21 in Berlin.

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Mit vier Siegen und zwei Niederlagen zeigte David seine aufsteigende Form. Er verlor sein kleines Finale in der Gewichtsklasse bis 66 Kilogramm denkbar knapp gegen den Georgier Beka Shavdatuashvili aufgrund eines Yukos. So blieb für den Kaufbeurer der für Großhadern kämpft der fünfte Platz.
Auf dem Foto: David im weißen Judoanzug
Foto: EJF

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David Karle holt Gold beim European Cup Paks Ungarn

eju-135367Im ungarischen Paks, fand die vorletzte Entscheidung für die Qualifikation zu den Judo-Europameisterschaften der Altersklasse U21 statt, die vom 18 bis 20 September 2015 in Oberwart in Österreich stattfinden werden. Der Kaufbeurer David Karle, der für Großhadern auf die Matte ging, hatte bereits zu Jahresbeginn mit seinem zweiten Platz bei den Deutschen Meisterschaften wichtige Ranglistenpunkte gesammelt. Aufgrund einer Schienbeinverletzung im Aufbautraining für die European Cups , war er jedoch für sechs Monate außer Gefecht. Der Traum an der EM teilzunehmen lag dadurch in weiter Ferne. Laut Aussage von Bundestrainer Richard Trautmann wäre eine internationale Medaille notwendig, um an den Hoffnungsschimmer für die Europameisterschaftsqualifikation anzuknüpfen.
Dieses gelang David Karle beim European Cup in Paks in beeindruckender Weise. Karle, der in der Vorrunde bis 66 kg ein Freilos hatte, traf in der zweiten Runde auf Henrri Matta aus Finnland. Taktisch gut eingestellt, nötigte der Kaufbeurer seinem Kontrahenten drei Strafen wegen passiven Verhaltens auf und ging so als Sieger von der Matte . Den zweiten Kampf gegen Bence Boros aus Ungarn beendete Karle in nur 19 Sekunden mit einer Würgetechnik. Im Kampf um den Poolsieg traf Karle auf Norin Tatarescu, der im Vorfeld den amtierenden Europameister ausgeschaltet hatte. Karle wurde von Olympiastützpunkttrainer Winston Gordon hervorragend auf den Moldawier vorbereitet und rang durch einen harten Griffkampf auch diesem Gegner drei Strafen wegen Passivität ab. Im Halbfinale stand er Petar Zadro aus Bosnien Herzegowina gegenüber, zwar geriet der TVK-Judoka zu Beginn mit einer Strafe in Rückstand, allerdings punktete er danach mit einem Fußfeger. Mit dem anschließenden Schulterwuf Seoi nage beendete Karle den Kampf mit 10:1 Punkten und zog damit ins Finale ein. Nils Stump machte Karle anfangs das Leben schwer. Mit drei Strafen geriet er in Rückstand, doch nach eigener Aussage war sich Karle sicher, dass er den Schweizer noch werfen könne, sobald er diesen nahe genug an die Hüfte bekäme. In einer furiosen Aufholjagd punktete Karle sich nach vorne , bevor er den Gegner in der dritten Minute mit einem Schulterwurf auf den Rücken beförderte und sich die Goldmedaille und die angestrebten Ranglistenpunkte sicherte.
Schon am nächsten Wochenende bestreitet Karle seinen nächsten Europacup im polnischen Wroclav – auch hier wird neben dem Sieg um die wertvollen Ranglistenpunkte gerungen.
Auf dem Foto: David Karle zweiter von links.
Foto: EJF

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Europameisterschaft 2015 im bulgarischen Sofia mit Tobi Bergmeier

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         „Er hat sich gut verkauft. Mit etwas Glück wäre sogar mehr drin gewesen“, lautet das positive Resümee von TVK-Judo-Abteilungsleiter Dieter Zimmermann trotz des vorzeitigen Ausscheidens von Tobias Bergmeier bei der U18-Europameisterschaft im bulgarischen Sofia. Für den in Aitrang beheimateten Judoka war es der Einstand bei Europameisterschaften.

Das Losglück war Tobias Bergmeier dabei nicht hold und gleich zu Beginn hatte er schwere Gegner in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm in der Liste, die mit 39 Teilnehmern besetzt war. Der 17-Jährige stieg zwar zunächst ins Turniergeschehen mit einem Freilos in der Vorrunde ein. In seinem ersten Duell traf er dann auf Hasil Jafarov. Gegen den Aserbaidschaner lag der Ostallgäuer schon mit 0:8 zurück, ehe er eine rasante Aufholjagd startete und das Kampfgeschehen noch mit 10:8 wendete und zu seinen Gunsten entschied. Der Georgier Lasha Dudashvili dürfte sich wohl noch lange an Tobias Bergmeier erinnern. Bergmeier erwies sich bei diesem Kampf als sehr unangenehmer Gegner. Obwohl der Georgier mit einem Wazaari in Führung ging, setzte Bergmeier ihn massiv unter Druck, sodass er seinem Gegenüber drei Verwarnungen wegen Passivität aufdrückte, der Georgier kam dann doch mit einem blauen Auge davon und brachte den Kampf mit viel Glück über die Zeit. „Sein Gegner war so kaputt, weil Tobias ihn mächtig unter Druck gesetzt hat“, erzählt Dieter Zimmermann. Dudashvili ließ an diesem Tag alle weiteren Gegner alt aussehen, da er sie schon vor Ende der regulären Kampfzeit ausschaltete. Durch den Poolsieg von Dudashvili war Bergmeier noch weiter in der Trost- bzw. Hoffnungsrunde dabei. Da Bergmeier sich im Kampf gegen den Georgier, der sich im Turnierverlauf den Europameistertitel sicherte, jedoch eine Schulterverletzung zugezogen hatte, konnte er nur sehr eingeschränkt gegen seinen nächsten Kontrahenten aus Polen zu Werke gehen. Ohne den kraftvollen Einsatz seines Griffarmes war Przemyslaw Czuborski zu stark für Bergmeier, sodass der TVK-Judoka nach einer weiteren Niederlage das Turnier vorzeitig beenden musste. Am Folgetag reichte es im Teamwettbewerb unter 42 Nationen noch zu Platz neun für die deutsche Riege. Den EM-Titel holten sich die Georgier, die im Finale die Niederländer bezwangen, Bronze sicherten sich die Judoka aus Frankreich.

Foto:D. Zimmermann

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Auf Bergmeier wartet die Europameisterschaft in Sofia

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         Wenn vom 2. bis zum 5. Juli 2015 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia die Judo-Europameisterschaften der Altersklasse U18 ausgetragen werden, ist mit Tobias Bergmeier auch ein Judoka des TV Kaufbeuren 1858 für Deutschland am Start. Nach Ankündigung des Bundestrainers soll er nach dem Start im Einzelwettbewerb in der Gewichtsklasse bis 73 kg außerdem in der Mannschaft die deutschen Farben vertreten, anschließend geht das Wochenende in ein internationales Trainingslager über. Tobias Bergmeier, einer der Ausnahmeathleten des TVK, wurde dieses Jahr nach Platz drei bei den Deutschen U18-Titelkämpfen, Rang zwei bei den nationalen U18-Meisterschaften, sowie Platz drei beim International Masters-Turnier in Bremen in den Nationalkader berufen. Bereits im Alter von fünf Jahren fand Bergmeier Gefallen am Judosport, als er beim Turnverein Kaufbeuren in der Kleinkindergruppe erste Erfahrungen auf der Matte machte. Mit dem Wechsel in die Leistungsgruppe, wo er bereits mit zehn Jahren dreimal die Woche ins Training ging, blieben die Erfolge auf nationaler und internationalen Ebene nicht aus. Nach Absprachen zwischen dem Landestrainer Jan Schmidt und den Heimtrainern wurde Tobias Bergmeier zusammen mit Jakob Hartmann in den Olympiastützpunkt nach München berufen, wo beide ins Haus der Athleten einzogen.
Angesichts des intensiven täglichen Trainings und der Vorbereitungscamps mit dem Nationalkader in Tschechien, Polen, sowie an der Sporthochschule Köln, werden zusätzlich an wettkampffreien Wochenenden Trainingseinheiten beim Heimatverein abgehalten um an der individuellen Technikverbesserung zu feilen. Somit bleibt für andere Hobbys kaum noch Zeit, da ja für die Prüfungen am Gymnasium ebenfalls hart gearbeitet werden muss um einigermaßen den Notenschnitt zu halten.
Abteilungsleiter Dieter Zimmermann freut sich riesig über die Nominierung von Tobias Bergmeier und ist der Meinung, dass Tobi mit etwas Losglück auf alle Fälle unter die besten Sieben dieser Europameisterschaft kommen kann. „Alleine die Tatsache, dass er die Nominierung zur EM geschafft hat, ist ja schon ein toller Erfolg. Hier kommt nicht mehr jeder hin und wir wissen alle wie hart der Weg dahin ist.“ Der Vorstand des TV Kaufbeuren, sowie die ganze Judoabteilung steht hinter Tobias und alle wünschen ihm für dieses große Event viel Erfolg.

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Liesa Dollinger erkämpft sich den 3. Platz in Leibnitz

eju-127882Am 6. und 7. Juni 2015 wurde im österreichischen Leibnitz der „Judo Junior European Cup in der Steiermark “ ausgetragen. Rund 600 Judoka aus 29 Nationen traten zu diesem Ranglistenturnier an, um Qualifikationspunkte für die bevorstehenden Europameisterschaften in Novi Sad (Serbien) zu erringen. Lisa Dollinger vom TV Kaufbeuren, die letztes Wochenende noch in La Coruna in Spanien ein Vorbereitungsturnier kämpfte und dort mit dem dritten Platz geglänzt hatte, wollte diese Leistung in Leibnitz wiederholen.
Ihre erste Begegnung gegen die Brasilianerin Aine Schimidt konnte die TVK-Athletin mit einem Schulterwurf und 10:0 Punkten für sich entscheiden. In ihrer zweiten Begegnung besiegte sie ebenfalls mit 10:0 Punkten Adela Szarzecova aus der Czechischen Republik mit einem Haltegriff. Gegen Alina Langweiler aus der Schweiz konnte Dollinger ebenfalls vorzeitig mit 10:0 Punkten auftrumpfen. Leider musste sie im Kampf um den Poolsieg gegen die spätere Turniersiegerin Szabina Gercsack aus Ungarn ein Niederlage von 0:10 Punkten einstecken. Im kleinen Finale zeigte Dollinger, dass sie bei der Medaillenvergabe noch ein Wörtchen mitzureden wollte, denn nach einem heftig umkämpften Duell besiegte sie die Niederländerin Natascha Ausama mit 8:2 Punkten und stand somit auf dem Stockerl, wie die Österreicher sagen. Mit Platz drei untermauerte Lisa Dollinger ihren beständigen Leistungsstand , sie errang damit wieder die beste deutsche Platzierung in der Gewichtsklasse bis 70 kg . In drei Wochen geht es weiter nach Spanien ins Trainingslager – dort trainieren die FU21 zusammen mit der Frauen-Nationalmannschaft als Vorbereitung für die Europameisterschaften.
(Auf dem Foto, Lisa als Siegerin um Platz drei.) Foto: EJF
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Liesa Dollinger erkämpft sich den 3. Platz in Leibnitz

eju-127882Am 6. und 7. Juni 2015 wurde im österreichischen Leibnitz der „Judo Junior European Cup in der Steiermark “ ausgetragen. Rund 600 Judoka aus 29 Nationen traten zu diesem Ranglistenturnier an, um Qualifikationspunkte für die bevorstehenden Europameisterschaften in Novi Sad (Serbien) zu erringen. Lisa Dollinger vom TV Kaufbeuren, die letztes Wochenende noch in La Coruna in Spanien ein Vorbereitungsturnier kämpfte und dort mit dem dritten Platz geglänzt hatte, wollte diese Leistung in Leibnitz wiederholen.
Ihre erste Begegnung gegen die Brasilianerin Aine Schimidt konnte die TVK-Athletin mit einem Schulterwurf und 10:0 Punkten für sich entscheiden. In ihrer zweiten Begegnung besiegte sie ebenfalls mit 10:0 Punkten Adela Szarzecova aus der Czechischen Republik mit einem Haltegriff. Gegen Alina Langweiler aus der Schweiz konnte Dollinger ebenfalls vorzeitig mit 10:0 Punkten auftrumpfen. Leider musste sie im Kampf um den Poolsieg gegen die spätere Turniersiegerin Szabina Gercsack aus Ungarn ein Niederlage von 0:10 Punkten einstecken. Im kleinen Finale zeigte Dollinger, dass sie bei der Medaillenvergabe noch ein Wörtchen mitzureden wollte, denn nach einem heftig umkämpften Duell besiegte sie die Niederländerin Natascha Ausama mit 8:2 Punkten und stand somit auf dem Stockerl, wie die Österreicher sagen. Mit Platz drei untermauerte Lisa Dollinger ihren beständigen Leistungsstand , sie errang damit wieder die beste deutsche Platzierung in der Gewichtsklasse bis 70 kg . In drei Wochen geht es weiter nach Spanien ins Trainingslager – dort trainieren die FU21 zusammen mit der Frauen-Nationalmannschaft als Vorbereitung für die Europameisterschaften.
(Auf dem Foto, Lisa als Siegerin um Platz drei.) Foto: EJF
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Lisa Dollinger belegt in La Coruna Spanien den 3.Platz

eju-124519Bei diesem internationalen Judoturnier musste die 19-Jährige allerdings wieder nachsitzen. Über die Hoffnungsrunde schaffte sie den Sprung ins kleine Finale, das sie knapp für sich entscheiden konnte. „Ich habe mir vor diesem Turnier zwei wichtige Vorsätze genommen: Das Finale zu erreichen und die Revance gegen die Engländerin Ebony Daley Drysdale zu schaffen“, so Lisa, die in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm an den Start ging.

Lisa startete mit einem Freilos in das Turnier. Keine Mühe hatte sie bei ihrem ersten Auftritt gegen Sophie Berger. Schon einmal kämpfte sie in Polen gegen die Belgierin. Diesmal machte Lisa kurzen Prozess: Zweimal wandte sie einen Schulterwurf an, was ihr den vorzeitigen Sieg brachte. Doch gegen die Dänin Emilie Sook musste sich Lisa am Ende mit Ippon (0:10) geschlagen geben. „Ich habe sie einfach unterschätzt und nicht ernst genommen“, so ihre Erkenntnis nach der Niederlage. Leichtsinnsfehler in diesem Duell brachten die Kaufbeurerin in die Hoffnungsrunde. Dabei konnte sich die 19-Jährige glücklich schätzen, weil Sook nämlich das Finale erreichte. Gegen die Britin Emma Reid war nach einer Minute der Kampf vorbei. Kürzer fiel die Begegnung gegen Bar Farin aus Israel aus. Nach einer niedrigen Wertung zwang sie ihre Gegnerin in die Bodenlage. Weil sich Bar aus dem Haltegriff nach 20 Sekunden nicht mehr befreite, stand Lisa vorzeitig nach 38 Sekunden Kampfzeit als Siegerin fest. Im Kampf um Bronze musste die Kaufbeurerin gegen Ebony Daley Drysdale (Großbritannien) dann über die volle Distanz von vier Minuten gehen. Am Ende hieß es 0:0 und im Gegensatz zur Britin hatte sie nur zwei Strafpunkte auf dem Konto, ihre Gegnerin drei, was zur Folge hatte, dass sie sich in einem mehr als taktisch geprägten Kampf die Bronzemedaille sicherte. Für Dollinger war es auch ein Revanchesieg. Denn vor einem Jahr verlor sie gegen die amtierende Vize-Weltmeisterin in Berlin. Ausruhen kann sich die Kaufbeurerin aber nicht: Von kommenden Freitag bis Sonntag steht im österreichischen Leibnitz (Steiermark) ein weiterer European-Cup auf dem Programm. „Der wird sehr gut besetzt sein“, betont sie im Vorfeld. Mit Frankreich, Russland und Italien wird auch die europäische Spitze zu Gast sein. Danach folgt eine 14-tägige Pause, bevor es dann ins Trainingslager nach Spanien geht. Ebenfalls in Leibnitz, geht David Karle nach einer längeren Verletzungspause auf die Matte. Die Judoabteilung wünschen Euch ein erfolgreiches Turnier, vieleicht mit einer Medaille. Ein herzliches Dankeschön an Winston Gordon, Trainer vom Olympiastützpunkt in München, der wie immer die bayerischen Athleten hervorragend betreute. sg
(Auf dem Foto, ist Lisa die erste von rechts.) Foto: EJF

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Trainingszeiten in den Ferien

In den Pfingstferien findet das Training immer dienstags um 18 Uhr statt.

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Internationale Judoturnier in Zeltweg Steiermark

Jakob 2Zeltweg war auch dieses Jahr der Austragungsort für das Internationale Judoturnier der Steiermark. Rund 600 Starter aus 15 Nationen meldeten sich zu diesem Event. Mit dabei vom TV Kaufbeuren war Jakob Hartmann, der vom Olympiastützpunkttrainer Winston Gordon betreut wurde. Ziel dieser Turnierteilnahme war es, mehr Wettkampferfahrung zu sammeln, um bei den anstehenden European Cups weitere wertvolle Punkte für die Europameisterschaften zu erkämpfen. Gordon ließ Jakob Hartmann daher in den beiden Altersklassen MU18 und MU21 – jeweils bis 73 kg antreten. In der Altersklasse MU18 belegte der Judoka des TVK unter 17 Mitstreitern mit vier Siegen und einer Niederlage den zweiten Platz. In der Altersklasse MU21 errang Hartmann anschließend noch den fünften Platz.

Gleichzeitig fand in Memmingen ein Bezirksranglistenturnier der Altersklasse U15 statt. Der TVK hatte fünf Judoka gemeldet – die Ausbeute lag bei 100 Prozent, denn alle belegten Platz eins in ihren Gewichtsklassen und zeigten, dass die Kaufbeurer in Schwaben mit führend sind. Die Sieger heißen: Bis 37 kg Christina Lebsanft, bis 44 kg Carolin Lebsanft, bis 48 kg Carolin Flitta, bis 50 kg Daniel Stogniev und bis 60 kg Roman Moltschanov.

Abteilungsleiter Dieter Zimmermann und Betreuer Ladislav Cerman waren höchst erfreut über diese Superergebnisse.

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Tobias Bergmeier für die Europameisterschaften 2015 nominiert!!!

Bergmeier1Für die Judo-Europameisterschaften der U 18,  wurde Tobias Bergmeier  vom Deutschen Judo-Bund als Teilnehmer in der Klasse bis 73 Kilogramm nominiert. Das Vertrauen des Bundestrainers Bruno Tsafack, erkämpfte sich Tobias insbesondere beim International Masters in Bremen mit seinem 3.Platz, sowie mit einem 3.Platz bei den Deutschen Einzelmeisterschaften in  Herne und den 2. Platz ebenfalls in Herne beim Sichtungsturnier des Deutschen-Judo-Bundes.
Auch in Teplic/CZE beim European Cadet Cupc konnte er vor seinem Ausscheiden drei Kämpfe gewinnen und schied nach einer Niederlage aus dem Turnier aus, konnte aber bei allen Verantwortlichen einen guten Eindruck hinterlassen. Durch die stetige Leistungssteigerung bei den großen internationalen Turnieren darf man mit Spannung die Europameisterschaften vom 02.07.2015 – 05.07.2015 in Sofia Bulgarien erwarten.

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