Tobias Bergmeier für die Europameisterschaften 2015 nominiert!!!

Bergmeier1Für die Judo-Europameisterschaften der U 18,  wurde Tobias Bergmeier  vom Deutschen Judo-Bund als Teilnehmer in der Klasse bis 73 Kilogramm nominiert. Das Vertrauen des Bundestrainers Bruno Tsafack, erkämpfte sich Tobias insbesondere beim International Masters in Bremen mit seinem 3.Platz, sowie mit einem 3.Platz bei den Deutschen Einzelmeisterschaften in  Herne und den 2. Platz ebenfalls in Herne beim Sichtungsturnier des Deutschen-Judo-Bundes.
Auch in Teplic/CZE beim European Cadet Cupc konnte er vor seinem Ausscheiden drei Kämpfe gewinnen und schied nach einer Niederlage aus dem Turnier aus, konnte aber bei allen Verantwortlichen einen guten Eindruck hinterlassen. Durch die stetige Leistungssteigerung bei den großen internationalen Turnieren darf man mit Spannung die Europameisterschaften vom 02.07.2015 – 05.07.2015 in Sofia Bulgarien erwarten.

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Ehrung zur Sportlerin des Jahres 2015 in Kaufbeuren

Lisas Dollinger hat für ihr ereignisreiches Sportjahr 2014 den krönenden Abschluss erhalten: Ein Gremium bestehend aus, Vertretern der Sportredaktion der Allgäuer Zeitung, der Bayerischen Sportjugend und Vertreten der Stadt Kaufbeuren, wählten Lisa beim MyBall des Rotary Clubs Kaufbeuren in der Kategorie Junioren/Senioren zur besten Einzelsportlerin des Jahres. Mit großem Applaus nahm Lisa Dollinger in einer Tanzpause die Urkunde und einen Blumenstrauß aus den Händen von Herrn Oberbürgermeister Bosse entgegen. Natürlich freuen sich über die Ehrung ihr Papa, ihre Oma sowie ihre Tante, die es sich nicht nehmen ließen, bei der Ehrung dabei zu sein. Lisa wollte und das sei ausdrücklich gesagt, ihren Jugendtrainer Dieter Zimmermann dabei haben und lud ihn als ihren Tischnachbarn zu dieser Feier ein. Die Judoabteilung und Vertreter des Turnvereins Kaufbeuren freuen sich mit Lisa sehr über diese Auszeichnung.

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Ergebnisse vom 27. Internationales Gallus Turnier Schweiz 2015

Sankt Gallen 1Am Wochenende des 25./26. April 2015 wurde im Athletik Zentrum in St. Gallen das 27. Internationale Gallusturnier ausgetragen. Die vom Judo Club St.Gallen/Gossau organisierte Veranstaltung zog 750 Judokas aus der Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Rumänien, Holland und Belgien an. Unsere Athleten waren zufrieden mit der reibungslosen Organisation des Turniers und dem attraktiven Austragungsort. Während es am Samstag bei den Kategorien U18, U21 und Elite unter anderem auch um Ranking-Punkte für die Schweizermeisterschaft ging, konnten am Sonntag die U15, in Poolkategorien, d.h. Alle gegen Alle, viel Wettkampferfahrung sammeln.
In der U18 belegte den:
1. Platz in ihrer neuen Gewichtsklasse –48 kg wurde Nina Herb.
1.Platz mit fünf Siegen in der Gewichtsklasse –73 kg wurde Jakob Hartmann.
Ausgeschieden sind Moritz Stowasser bis 73 kg und Simon Engel –50 kg.

Sankt Gallen 3

In der U15 belegten den:
3. Platz -50 kg in seiner neuen Gewichtsklasse Nicolas Hartmann.
3. Platz –50 kg Daniel Stogniev.
5. Platz –50 kg Lukas Mann.

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Einen Medailiensatz beim internationalen Judoturnier in Kufstein 2015

Am Ostermontag fand das 23. Osterpokalturnier in Kufstein (Österreich) statt. Auf 6 Matten kämpften 612 Teilnehmer aus 10 Nationen um die begehrten Osterpokale der Stadt Kufstein in Tirol. Alle Kämpfe wurden am Turniertag live via Internet übertragen. Angehörige und Judo Fans hatten dadurch die Möglichkeit von zu Hause aus sämtliche Abläufe auf den einzelnen Matten hautnah mitzuerleben. Mittendrin waren dieses Mal wieder elf unserer Judoka, die sich in den Altersklassen U14, U16 und U18 mit der internationalen Konkurrenz messen durften.
Nina
Hier die Ergebnisse:
1. Platz U18 –73 kg Jakob Hartmann  
2. Platz U16 – 44 kg Nina Herb 
3. Platz U18 –44 kg Nina Herb 
Die 5. Plätze gingen an:
Nicola Hartmann U14 –46 kg
Lukas Mann U14 –50 kg
Carolin Lebsanft U16 –44 kg
Chris Ostenrieder U16 –66 kg
Teilnehmer:
Christina Lebsanft, Roman Moltschanov und Moritz Stowasser.
 

                                                                                   
                                                                                 Jakob Hartmann und Nina Herb

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European Cup Junior FU21 Lignano Italien 2015

eju-118271Lisa Dollinger reiste am Wochenende mit einer kleinen Gruppe von BJV Kaderathleten und dem Landestrainer Lorenz Trautmann nach Lignano in Italien. Lisa belegte in ihrer ersten internationalen EJU-Serie, den dritten Platz -70 kg. Mit einem Freilos ging es in die zweite Runde, wo sie auf die Italienerin Luri Meret traf. Mit einer Wazaari-Wertung für Seoi nage, beendete Lisa diese Begegnung. In ­der dritte Runde stand ihr Katharina Lechner aus Österreich gegenüber. Mit Seoi nage links und anschließendem Haltegriff beendete sie den Kampf vorzeitig. Dumm gelaufen ist die Begegnung um den Einzug ins Finale. Kurz vor Schluss des Kampfes, bekam Lisa eine Verwarnung (Shido) wegen eines Wurfansatzes auf den Knien, die sie nicht mehr ausgleichen konnte. Um Bronze zu gewinnen, galt es jetzt die Schweizerin Loriana Kuka zu schlagen. Lisa ging mit Yuko für Seoi nage in Führung, Kuka konnte mit einem Uchi mata ausgleichen. Lisa setzte nochmals ihren Spezialwurf Seoi nage links an, bekam einen Wazaari und ging somit wieder in Führung. Zielstrebig kämpfte Lisa nun in dieser Begegnung weiter, in der dritten Minute gelang ihr nochmals ein links ausgeführter Seoi nage, mit dem sie den Kampf vorzeitig beendete. Wir gratulieren Lisa, zur ihrer Bronzemedaille in ihrem ersten European-Turnier 2015. Danke auch an Lorenz fürs coachen.

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Hier die Ergebnisse vom Osterturnier in Passau 2015

  • U15:
    1.Platz Lukas Mann Gewichtsklasse -50 kg
    2. Platz Roman Moltschanov Gewichtsklasse -55 kg
    2. Platz Christina Lebsanft Gewichtsklasse -36 kg
    3. Platz Nicolas Hartmann Gewichtsklasse -46 kg
    3. Platz Carolin Lebsanft Gewichtsklasse -40 kg
  • U18
    1.Platz Nina Herb Gewichtsklasse -44 kg
    1.Platz Julia Lebsanft Gewichtsklasse -63 kg
    1.Platz Jakob Hartmann Gewichtsklasse -73 kg
    1.Platz Jan Becker Gewichtsklasse 81 kg
    2.Platz Moritz Stowasse Gewichtsklasse -73 kg
    2.Platz Jan Chris Ostenrieder Gewichtsklasse -66 kg
    3.Platz Simon Engel Gewichtsklasse -55 kg 
  • Passau 3
  • U15 von hinten links:
    Nicolas Hartmann, Lukas Mann, Roman Moltschanov.
    Vorne links: Ladislav Cerman, Carolin Lebsanft, Christina Lebsanft.

 

Passau 9

  • U18 von hinten links:
    Moritz Stowasser, Jakob Hartmann, Julia Lebsanft, Nina Herb.
    Vorne links:
    Ladislav Cerman, Jan Becker, Simon Engel, Chris Ostenrieder.

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Tobias Bergmeier belegt den 3. Platz beim Masters in Bremen, Lisa Dollinger belegte den 3. Platz in Bad Blankenburg.

2015-03-21 16.51.10Zum 30. Mal hatte der Bremer Judoverband zum Internationalen Bremen Masters in der Altersklasse MU18 und MU21eingeladen. Das Turnier in der Bremer Messehalle gilt als Standortbestimmung im internationalen Vergleich der höchsten Leistungskategorie. Insgesamt stellten 24 Nationen rund 920 Judoka aus ihren Nationalkadern, die um Medaillen wetteiferten, darunter waren als Vertreter des TV Kaufbeuren Tobias Bergmeier und Jakob Hartmann. Während die Männer sich in der Hansestadt maßen, ging es für die Frauen U18 und U21 im Thüringer Wald um die Medaillen. Beim Thüringenpokal in Bad Blankenburg trafen die deutschen Sportlerinnen auf ihre internationale Konkurrenz. Auch das Turnier im Herzen von Deutschland gilt als Standortbestimmung für die kommenden Saisonhöhepunkte, hier war Lisa Dollinger als Kaufbeurer Vertreterin am Start.

Jakob Hartmann und Tobias Bergmeier vom Landeskader Bayern starteten neben 59 weiteren Judoka in der Gewichtsklasse bis 73 kg. Jakob Hartmann versuchte gegen van Winden aus den Niederlanden mit seinem Spezialwurf O soto gari (große Innensichel) zu punkten. Van Winden drehte jedoch den Spieß um und konterte Hartmann mit O soto gari, damit erzielte der Holländer einen 10:0 Sieg und für den Kaufbeurer war das Turnier mit nur einer Niederlage schon zu Ende. Ihm blieb nur noch die undankbare Aufgabe, seinen Trainingspartner Bergmeier anzufeuern.
Für Tobias Bergmeier hielt das Los mit Jongen Hielke ebenfalls einen Kontrahenten aus den Niederlanden bereit. Bergmeier brachte seinen Gegner mit einem O goshi (Hüftwurf) zu Boden und zwang ihn in einem Haltegriff, der dem Kaufbeurer 10:0 Punkte einbrachte. In der nächsten Begegnung traf Bergmeier auf den Kanadier Benjamin Kendrick, nach der Hälfte der Kampfzeit rang Bergmeier seinen Gegner zu Boden und konnte ihn mit einer Würgetechnik zur Aufgabe zwingen. Auch Pavel Svec aus Tschechien fand gegen Bergmeier kein Rezept. Svec setzte eine Wurftechnik an, die Bergmeier auskonterte und am Ende der Kampfzeit mit 7:0 Punkten siegte. Um als Sieger aus Pool D das Halbfinale zu erreichen, musste Bergmeier auch gegen Emil Hennebach punkten. Mit einem knappen Zwei-Punkte-Sieg überwand der Judoka des TVK auch diese Hürde. Im Halbfinale stand er nun Luanh Rodrigues aus Brasilien gegenüber. Bei einem ausgeglichen Kampf setzte Bergmeier 29 Sekunden vor Schluss einen Hüftwurf an, den der Brasilianer (späterer Turniersieger) geschickt konterte und dafür vier Punkte einheimste. Zwar setzte Bergmeier seinen Kontrahenten weiter unter Druck und konnte durch eine Shido-Wertung auf 4:2 verkürzen, doch am Ende der Kampfzeit musste Bergmeier in die Trostrunde. Um Platz drei ließ Bergmeier gegen Danills Smikovskis aus Lettland nichts mehr anbrennen, mit einem Koshi guruma (Hüftwurf), für den Bergmeier sieben Punkte bekam und einem anschließendem Haltegriff beendete Bergmeier den Kampf vorzeitig und konnte bei der Siegerehrung die Bronzemedaille vom Bundestrainer in Empfang nehmen

Gegen die österreichische Nationalkämpferin Michaela Pollers sammelte Dollinger in ihrem Auftaktkampf 4:2 Unterbewertungspunkte. Adela Szarzecova vom tschechischen Nationalteam fand ebenfalls kein Mittel gegen Dollinger. Schon nach einer Minute geriet Szarzecova in einen Haltegriff und musste so vorzeitig gegen die Kaufbeurerin aufgeben. Lisa Müller, die Lisa Dollinger schon bei der Deutschen zum Verhängnis wurde, war die nächste Kontrahentin Wieder konnte die Leipzigerin ihren Spezialwurf Uchi mata (Innenschenkelwurf) anbringen und zwang Dollinger mit 10:0 Punkten in die Matte. In der Trostrunde hatte die Französin Marina Olarte aus Marseille gegen Dollinger keine Chance, mit 10:0 Punkten durch Schulterwurf ging die Begegnung klar auf das Konto von Dollinger. Auch die Niederländerin Natacha Ausma, musste nach drei Minuten durch zwei Schulterwürfe die Matte mit einer 0:10 Niederlage verlassen. Im kleinen Finale fand Dollinger zunächst gegen Natalia Schauseil keine Lösung, beide Athletinnen hatten zur Halbzeit eine Verwarnung gegen sich. Kurz vor Ende der Kampfzeit gelang Dollinger ein weiterer Schulterwurf, für den sie vier Punkte erhielt und somit nach Ende der Kampfzeit den Sieg und die Bronzemedaille bis 70 kg feiern durfte.

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Gold/Bronze beim Internationalem Turnier in Gabolnz an der Neiße 2015

GablonzSieben Judoka des TV Kaufbeuren folgten der Einladung des Judoclubs Gablonz an der Neiße um am internationalen Turnier teilzunehmen. Insgesamt waren 1100 Judoka aus Polen, Ungarn, der Slowakei, sowie aus Tschechien und Deutschland an zwei Wettkampftagen auf der Matte. Für die tschechischen Judoka war dieses Turnier gleichzeitig eine Sichtung der dortigen Landesverbände. Bürgermester Petr Beitel kam nach der Eröffnungsfeier in die VIP Lounge um mit den Kaufbeurer Judoka, dem Abteilungsleiter Dieter Zimmermann und dem Betreuer Ladislav Cerman ein herzliches Gespräch zu führen. Er betonte, dass er sich besonders über die Teilnehmer aus der Städte-Partnerschaft Kaufbeuren freue.
Für die Kaufbeurer standen Jakob Hartmann und Tobias Bergmeier in der mit 30 Teilnehmern besetzten Gewichtsklasse bis 73 kg auf der Matte. Hartmann, der in Pool A antrat, konnte seinen Auftaktkampf gegen Ondaej Chlopèík aus Polen mit einem Schulterwurf( Seoi nage) 10:0 gewinnen. Im zweiten Kampf traf er auf den späteren Turniersieger Akakadiusz Dzimarmaga von Tam Polen. Gegen den letztjährigen Sieger konnte Hartmann über die reguläre Wettkampfzeit gut mithalten. In der Verlängerung handelte sich der Judoka des TV Kaufbeuren jedoch eine Verwarnung (Shido) wegen Passivität ein, durch die er letztendlich den Kampf abhaken musste. Mit drei Siegen in der Trostrunde gegen David Dvorský aus Tschechien mit Haltegriff, David Paleéek vom Judo Club Brno Tschechien ebenfalls mit Haltegriff , sowie gegen Mikuláš Meško aus Prag mit Innenschenkel Wurf (Uchi mata) punktete er sich durchgehend vorzeitig mit 10:00 Punkten bis ins kleine Finale. Dort traf Hartmann auf seinen Vereinskollegen Tobias Bergmeier. Bergmeier kämpfte in Pool B problemlos gegen Pavel Studený – mit einem 10:0 beförderte er seinen Gegner aus der Slowakei mit einen Schulterwurf auf die Matte. Im zweiten Kampf musste Vit Pomahè den Kampf an Bergmeier abgeben. Mit einer beeindruckenden Abtauchtechnik, für die Bergmeier 10 Punkte bekam, beendete er auch diesesDuell vorzeitig. Mit einer großen Innersichel (O uchi gari) überraschte Bergmeier im Halbfinale den Polen Piwoński und beendete auch diese Begegnung mit 10:0 Punkten .Im Einzug ins Finale stand Bergmeier Matij Horský gegenüber. Bergmeier, der bis zum Schluss den Kampf dominierte, lief kurz vor Ende der Kampfzeit in einen Schulterwurf seines Gegners und unterlag mit 0:10 Punkten. Im kleinen Finale um Platz drei standen sich nun die beiden TVK-Athleten gegenüber. Hartmann ging mit einer kleinen Wertung in Führung, kurz vor dem Ende des Kampfes setzte Bergmeier jedoch einen Seitfallwurf (Sumi gaeshi) an, für den er acht Punkte bekam und sicherte sich die Bronzemedaille – für Hartmann blieb es beim undankbaren fünften Platz. Julia Lebsanft startete in der Gewichtsklasse bis 63 kg, sie gewann ihren Auftaktkampf gegen Wiktoria Smjwsienkiewicu mit einer großen Innensichel (O uchi gari) vorzeitig mit 10:0. Gegen die Pragerin Aneta Jeèná, die einen Hüftwurf ansetzen wollte, konterte Lebsanft ihre Gegnerin und ging mit 5:0 Punkten in Führung, die sie taktisch geschickt über die Wettkampfzeit brachte. Im Viertelfinale besiegte Lebsanft die Kaderathletin Eva Marešová mit 10:0 durch Haltegriff. Im Halbfinale setzte Lebsanft einen Innenschenkelwurf an (Uchi Mata), der von Kristýna Poláškova vom Judo Club Banik Ostrava -der späteren Siegerin – eiskalt gekontert wurde und so wurde die Kaufbeurerin in die Trostrunde geschickt. Mit Adèla Martínková (ebenfalls vom Judo Club Ostrava) machte Lebsanft kurzen Prozess, hoch motiviert besiegte sie ihre Kontrahentin bereits nach 10 Sekunden mit ihrer Spezialtechnik O uchi gari (Innenschenkelwurf) und erhielt dafür die Bronzemedaille. Nina Herb, die in der Gewichtsklasse bis 44 kg kämpfte, hatte gegen Miluše Hartlová in ihrem ersten Kampf sofort die Oberhand – mit einem Hüftwurf (O goshi) beendete sie die Begegnung mit 10:0 Punkten. Gegen die Polin Paulina Szlachta geriet sie mit 0:6 Punkten in Rückstand. Mit großen Kampfgeist zwang Herb ihre Gegnerin kurz vor Beendigung der Kampfzeit in einen Haltegriff und nötigte sie so zur Aufgabe. Im Finale zeigte Herb ihren Willen zum Sieg – mit einem Hüftwurf beförderte sie Nikola Szlachta (die Schwester von Paulina Szlachta) in die Bodenlage und beendete den Kampf somit vorzeitig. Damit erhielt Nina Herb ihre wohlverdiente Goldmedaille. Jan Becker und Michael Hermann schieden mit jeweils einem Sieg und zwei Niederlagen aus dem Turnier aus.
Mit der Ausbeute von einer Gold- und zwei Bronzemedaillen können Aktive und Betreuer sehr zufrieden sein. Für Jakob Hartmann und Tobias Bergmeier war es zudem eine gute Vorbereitung für den anstehenden European Cadets Cup, der MU18 in Teplice/Tschechien und für das bevorstehende Masters Turnier in Bremen. Aber auch für Nina Herb galt dieses Turnier als Vorbereitung auf das DJB-Sichtungsturnier in Bottrop und das anschließende Trainingscamp in Duisburg. Neben dem Wettkampf fanden die Kaufbeurer noch Zeit, für einen Rundgang in Gablonz, eine kleine Ausflugsfahrt in die Umgebung und natürlich wurden die Kontakte zu den Judofreunden in der Partnerstadt vertieft..
Auf dem Foto von links: Ladislav Cerman, Tobias Bergmeier, Julia Lebsanft, Nina Herb und Jakob Hartmann.

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Gold/Bronze beim Internationalem Turnier in Gabolnz an der Neiße 2015

GablonzSieben Judoka des TV Kaufbeuren folgten der Einladung des Judoclubs Gablonz an der Neiße um am internationalen Turnier teilzunehmen. Insgesamt waren 1100 Judoka aus Polen, Ungarn, der Slowakei, sowie aus Tschechien und Deutschland an zwei Wettkampftagen auf der Matte. Für die tschechischen Judoka war dieses Turnier gleichzeitig eine Sichtung der dortigen Landesverbände. Bürgermester Petr Beitel kam nach der Eröffnungsfeier in die VIP Lounge um mit den Kaufbeurer Judoka, dem Abteilungsleiter Dieter Zimmermann und dem Betreuer Ladislav Cerman ein herzliches Gespräch zu führen. Er betonte, dass er sich besonders über die Teilnehmer aus der Städte-Partnerschaft Kaufbeuren freue.
Für die Kaufbeurer standen Jakob Hartmann und Tobias Bergmeier in der mit 30 Teilnehmern besetzten Gewichtsklasse bis 73 kg auf der Matte. Hartmann, der in Pool A antrat, konnte seinen Auftaktkampf gegen Ondaej Chlopèík aus Polen mit einem Schulterwurf( Seoi nage) 10:0 gewinnen. Im zweiten Kampf traf er auf den späteren Turniersieger Akakadiusz Dzimarmaga von Tam Polen. Gegen den letztjährigen Sieger konnte Hartmann über die reguläre Wettkampfzeit gut mithalten. In der Verlängerung handelte sich der Judoka des TV Kaufbeuren jedoch eine Verwarnung (Shido) wegen Passivität ein, durch die er letztendlich den Kampf abhaken musste. Mit drei Siegen in der Trostrunde gegen David Dvorský aus Tschechien mit Haltegriff, David Paleéek vom Judo Club Brno Tschechien ebenfalls mit Haltegriff , sowie gegen Mikuláš Meško aus Prag mit Innenschenkel Wurf (Uchi mata) punktete er sich durchgehend vorzeitig mit 10:00 Punkten bis ins kleine Finale. Dort traf Hartmann auf seinen Vereinskollegen Tobias Bergmeier. Bergmeier kämpfte in Pool B problemlos gegen Pavel Studený – mit einem 10:0 beförderte er seinen Gegner aus der Slowakei mit einen Schulterwurf auf die Matte. Im zweiten Kampf musste Vit Pomahè den Kampf an Bergmeier abgeben. Mit einer beeindruckenden Abtauchtechnik, für die Bergmeier 10 Punkte bekam, beendete er auch diesesDuell vorzeitig. Mit einer großen Innersichel (O uchi gari) überraschte Bergmeier im Halbfinale den Polen Piwoński und beendete auch diese Begegnung mit 10:0 Punkten .Im Einzug ins Finale stand Bergmeier Matij Horský gegenüber. Bergmeier, der bis zum Schluss den Kampf dominierte, lief kurz vor Ende der Kampfzeit in einen Schulterwurf seines Gegners und unterlag mit 0:10 Punkten. Im kleinen Finale um Platz drei standen sich nun die beiden TVK-Athleten gegenüber. Hartmann ging mit einer kleinen Wertung in Führung, kurz vor dem Ende des Kampfes setzte Bergmeier jedoch einen Seitfallwurf (Sumi gaeshi) an, für den er acht Punkte bekam und sicherte sich die Bronzemedaille – für Hartmann blieb es beim undankbaren fünften Platz. Julia Lebsanft startete in der Gewichtsklasse bis 63 kg, sie gewann ihren Auftaktkampf gegen Wiktoria Smjwsienkiewicu mit einer großen Innensichel (O uchi gari) vorzeitig mit 10:0. Gegen die Pragerin Aneta Jeèná, die einen Hüftwurf ansetzen wollte, konterte Lebsanft ihre Gegnerin und ging mit 5:0 Punkten in Führung, die sie taktisch geschickt über die Wettkampfzeit brachte. Im Viertelfinale besiegte Lebsanft die Kaderathletin Eva Marešová mit 10:0 durch Haltegriff. Im Halbfinale setzte Lebsanft einen Innenschenkelwurf an (Uchi Mata), der von Kristýna Poláškova vom Judo Club Banik Ostrava -der späteren Siegerin – eiskalt gekontert wurde und so wurde die Kaufbeurerin in die Trostrunde geschickt. Mit Adèla Martínková (ebenfalls vom Judo Club Ostrava) machte Lebsanft kurzen Prozess, hoch motiviert besiegte sie ihre Kontrahentin bereits nach 10 Sekunden mit ihrer Spezialtechnik O uchi gari (Innenschenkelwurf) und erhielt dafür die Bronzemedaille. Nina Herb, die in der Gewichtsklasse bis 44 kg kämpfte, hatte gegen Miluše Hartlová in ihrem ersten Kampf sofort die Oberhand – mit einem Hüftwurf (O goshi) beendete sie die Begegnung mit 10:0 Punkten. Gegen die Polin Paulina Szlachta geriet sie mit 0:6 Punkten in Rückstand. Mit großen Kampfgeist zwang Herb ihre Gegnerin kurz vor Beendigung der Kampfzeit in einen Haltegriff und nötigte sie so zur Aufgabe. Im Finale zeigte Herb ihren Willen zum Sieg – mit einem Hüftwurf beförderte sie Nikola Szlachta (die Schwester von Paulina Szlachta) in die Bodenlage und beendete den Kampf somit vorzeitig. Damit erhielt Nina Herb ihre wohlverdiente Goldmedaille. Jan Becker und Michael Hermann schieden mit jeweils einem Sieg und zwei Niederlagen aus dem Turnier aus.
Mit der Ausbeute von einer Gold- und zwei Bronzemedaillen können Aktive und Betreuer sehr zufrieden sein. Für Jakob Hartmann und Tobias Bergmeier war es zudem eine gute Vorbereitung für den anstehenden European Cadets Cup, der MU18 in Teplice/Tschechien und für das bevorstehende Masters Turnier in Bremen. Aber auch für Nina Herb galt dieses Turnier als Vorbereitung auf das DJB-Sichtungsturnier in Bottrop und das anschließende Trainingscamp in Duisburg. Neben dem Wettkampf fanden die Kaufbeurer noch Zeit, für einen Rundgang in Gablonz, eine kleine Ausflugsfahrt in die Umgebung und natürlich wurden die Kontakte zu den Judofreunden in der Partnerstadt vertieft..
Auf dem Foto von links: Ladislav Cerman, Tobias Bergmeier, Julia Lebsanft, Nina Herb und Jakob Hartmann.

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Die Ergebnisse vom Spitzbubenturnier 08.03.2015


1. Platz Julian Mesemann -29 kg mit vier Siegen.
2. Platz Felix Hermann -37 kg mit drei Siegen.
2. Platz Nicolas Hartmann -46 kg mit drei Siegen.
3. Platz Lukas Mann -50 kg mit drei Siegen.
3. Platz Roman Moltschanov -60 kg mit einem Sieg.

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